Weniger Waffen im privaten Umfeld

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Vorfälle mit Sportschützenwaffen

Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden hat derweil über das neue Waffenregister hinaus eine zentrale Lagerung von Sportschützenwaffen und eine umfassendere Sicherung gefordert. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagausgabe) sagte ihr Mitbegründer Hardy Schober: „Sportwaffen müssen nicht nur mechanisch, sondern auch elektronisch und biometrisch gesichert werden. Zudem dürfen die Waffen nur dort gelagert werden, wo auch der Sport ausgeübt wird.“ Schober betonte, es müsse verhindert werden, dass Waffen in die Hände von Unbefugten gelangten. Darüber hinaus sprach er sich dafür aus, großkalibrige Kurz-Waffen wieder zu verbieten. „So viel Schusskraft braucht kein Privatmensch“, sagte er.

Weniger Waffen und nur noch Zugang in stark kontrollierter Form. Das ist der Vorschlag des »Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden«.

Die Argumente sind wirklich überzeugend.

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