Ohne Soziale Netzwerke geht es nicht

achgut–liebes-facebook

Nun könnte man das Ganze als die Entzugserscheinungen eines armseligen Facebooksüchtigen abtun. Doch so einfach ist die Sache inzwischen leider nicht mehr, liebes Facebook. Gerade solche Plattformen wie du haben es inzwischen geschafft, daß die Meinungsfreiheit und die “Kritik der reinen Vernunft” sich von den herkömmlichen, den Mainstream hofierenden Medien abgekoppelt und ins Internet verlagert hat. Waschechte Revolutionen werden heutzutage vermittels dir gestartet. Insofern ist dir nachgerade eine Verantwortung gewachsen, zu der dich auch stellen mußt.

Die Verantwortung der Sozialen Netzwerke: Sie müssen den Menschen die Teilnahme ermöglichen.

Wer hätte das gedacht, wie schnell wir erkennen, welche Möglichkeiten die Sozialen Netzwerke uns bieten. In jedem Kleckerverein wäre es heute machbar, die Mitgliederversammlungen online abzuhalten und jedes Mitglied könnte abstimmen, ohne sich die Schuhe schmutzig machen zu müssen, wenn man zu den Versammlungsorten latscht. Ganz zu schweigen, von der verplemperten Zeit. Das Absurde aber ist, es sind auch noch die jungen Leute, die sich dieser Entwicklung verweigern. So sehr haben sie Angst davor (zumindest einige), dass alle Menschen mitentscheiden können.

Auch die Sozialen Netzwerke dienen der »Abstimmung und Organisation von Ideen und Überlegungen und der Umsetzung derselben«. Je mehr Machthaber, aber auch ganz normale Bürgerinnen und Bürger das merken, um so stärker entwickelt sich ein Wettrennen um die Nutzung oder Verhinderung der Nutzung dieser Möglichkeiten.

marco-mass

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