Why?

oprah–Susan-Klebolds-O-Magazine-Essay-I-Will-Never-Know-Why

In the weeks and months that followed the killings, I was nearly insane with sorrow for the suffering my son had caused, and with grief for the child I had lost. Much of the time, I felt that I could not breathe, and I often wished that I would die. I got lost while driving. When I returned to work part-time in late May, I’d sit through meetings without the slightest idea of what was being said. Entire conversations slipped from memory. I cried at inappropriate times, embarrassing those around me. Once, I saw a dead pigeon in a parking lot and nearly became hysterical. I mistrusted everything—especially my own judgment.

Vielleicht liegt es auch an der Gesellschaft, dem Staat, seiner Verfasstheit. Vielleicht gibt es eine »öffentliche Ordnung«, eine (Movie) Kultur, ein Selbstverständnis von Leben, dass keine Perspektiven mehr lässt, für »Andersartigsein«.

Was ist, wenn es kein Bewusstsein gibt, von anderen Möglichkeiten zu leben, und nur der einzige Ausweg im »Ganzweggehen« besteht?

Und die Eltern, die genau das tun, was andere Eltern auch tun. Womöglich passieren an den Schulen Dinge, von denen sie nie etwas erfahren haben. Vielleicht gab es keine erklärenden Gespräche zwischen Vater und Sohn, keine Verständigungsgespräche zwischen den Eltern und dem Jungen. – Komisch ist, dass so etwas »gerne« in den USA passiert.

Und nein, die frei zugänglichen Waffen (eine Freundin hatte die Waffen für die Jungs gekauft, weil diese erst 17, aber sie schon 18 war) sind nicht schuld an den Massakern. Niemals sind diese frei zugänglichen Waffen Mitschuld, sagen die Waffenlobby und die Waffenbefürworter. – Aber es liegt halt doch an den frei zugänglichen Waffen.

criminalminds–Eric-Harris-and-Dylan-Klebold

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