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Informationen – und dann ….

Die Bevölkerung ist immer informierter. – Sich zu bestimmten Themen die Daten zu beschaffen, wird immer leichter oder Menschen, wie Herr Snowden helfen uns dabei.

Wenn sich nun aufgrund einer Erkenntnislage die Notwendigkeit ergibt, die »Lebenswelt« anzupassen, wie kann dies geschehen. – An dieser Stelle stehen die Menschen. – Sie sehen, dass sich eine Menge in ihrer Lebenswelt zum Besseren ändern müsste, aber es passiert nichts.

Die Menschen müssen ihre Interessen organisieren. – Die »alten Wege« sind verknüpft mit dem »alten System«, Parteien gründen, in solche eintreten, die Organisationsregeln beachten (oder wissen und lernen, sie zu umgehen) und in diesen Strukturen erfolgreich sein.

Diese Form der Interessensorganisation ist nicht mehr zeitgemäß. – Ich sehe aber, dass sich noch keine voll funktionsfähigen neuen Konzepte entwickelt haben. Stattdessen fallen die Menschen zurück in das, was sie bereits erreicht haben: sie informieren die Informierten.

Was folgt auf das Ende des Informationszeitalters

Wenn die Interessensorganisation nicht mehr über die alten Konzepte erfolgt, die da sind: als Individuum sich etablierten Organisationen und Institutionen anschließen (die Teil des überfälligen und obsoleten Machtapparates sind), in diesen »aufgehen« und diesen Moloch dann entscheiden zu lassen, wie er mit meinen Anliegen umgeht (das heißt, diese Anliegen notfalls auch verwirft und sie als »nicht realisierbar« darstellt), dann stehen die Menschen vor einer noch nicht bewältigten Aufgabe. Der Versuch diese Situation dadurch zu meistern, dass »neue Organisationen« gegründet werden, scheitert immer wieder kläglich (siehe Piratenpartei), weil die Individuen »in die Organisation« reingesteckt sein sollen, und wir haben abermals das alte Spiel.

Für einen neuen Lösungsweg gibt es sicherlich schon eine ganze Menge Ansätze. Aber sie harren noch ihrer vollumfänglichen Umsetzung.

Die Generation der Aktivisten

Aber hier noch einmal Beispiele, wie schwierig die Situation ist. – Wenn neue Initiativen sich nur »ein Thema« vornehmen, an dem sie arbeiten, dann ist das schon ein guter Ansatz. Das Problem der Parteien ist ja, dass sie zu allen erdenklichen Lebensbereichen eine Meinung haben müssen, das verlangt der Wähler von ihnen. – Was aber, wenn der Wähler die Positionen der Partei zu Thema A unterstützt, aber bei Thema B entgegengesetzter Meinung ist? Das sind echte Zerreißproben für die Menschen.

Geschickter ist es auf alle Fälle, sich als Initiative einem Thema zuzuwenden (zum Beispiel Hartz4). – Dieser an sich richtige Ansatz wird aber postwendend ins Absurde verkehrt, wenn diese Organisation auf einmal anfängt, sich in Zusammenarbeit mit der abc-Partei darzustellen. – War vorher noch die Idee vorhanden, wir schauen, wie wir das Problem Hartz4 bewältigen, und alle Optionen wurden vorurteilsfrei untersucht und betrachtet, so ist nach der »Bindung« an eine Partei, plötzlich eine ideologische Ausrichtung der ganzen Initiative festzustellen und viele, die bisher die Initiative unterstützten, werden sich von dieser abwenden, weil sie zum Beispiel die Ideologie der abc-Partei nicht gutheißen.

Anderes Beispiel sind die Rundfunkgebühren. – Dieses Thema lässt eine Menge Interpretationsspielraum. Wer der Meinung ist, dass sich hier Bürger in Kungelei mit der Politik an den Finanzen der Bevölkerung bereichern, der sollte unbedingt aktiv werden. – Aber auch da ist wieder die Frage, mit welchen Mitstreitern will sich die Gruppierung »schmücken«. – Am einfachsten wäre es natürlich, sie würden ihre Unterstützer und die eigenen Aktiven als »legitime Informationsquellen« zitieren, aber die Verlockung scheint groß, andere Player im öffentlichen Raum zu benennen.

Und prompt passiert das gleiche Missgeschick, das ich eben schon erwähnte: Aus Propaganda, Ideologien und fragwürdigen Parteien wird zitiert, was der Initiative mehr schadet als nützt, weil sie sich selbst mit diesen schrägen Quellen in Verbindung bringt, und dies sofort als »ein Sumpf« gedeutet wird.

Wer also in solchen Initiativen mitwirkt, muss ständig darauf achten, dass nicht irgendwer in der Gruppierung einen »Link« zwischen der Gruppe und seinen »weiteren Interessen« herstellt.

Hier wird aber schon deutlich, wie der bessere Weg aussieht: ausschließlich Einzelpersonen kommen zu Wort, ausschließlich »ein-Thema« bezogen wird argumentiert.

Sicherlich sind Gründe benennbar, größere Zusammenhänge darstellen zu wollen. Und tatsächlich gibt es diese Verknüpfungen ja auch. – Aber wir müssen uns bewusst sein, dass wir dann schon wieder auf dem Weg »auseinander« sind, wenn wir uns nicht vorher ganz sicher waren, dass wir die großen Zusammenhänge tatsächlich so alle gleich (oder ähnlich) denken.

Ich selbst stelle fest, dass es heute immer noch viel zu wenige Menschen sind, die sich »als Individuum« zu Einzelfragen ihrer Lebenswelt äußern und in dieser Weise in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten und einen (festen) Standpunkt haben. – Müssen wir warten, bis es mehr Menschen werden.

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Soziale Netzwerke – Zwischenbericht

Soziale Netzwerke sind noch nicht ausgereift. – Vielleicht sollte gefragt werden, was können die Menschen gebrauchen? Eine Plattform für Tausch- oder Verkaufsgeschäfte. Ein Forum für Informationsvermittlung und Meinungsvergleich. Eine Basis für Vernetzung von (lokalen) Aktivitäten zu einem gemeinsamen Thema.

Und was passiert tatsächlich im Sozialen Netzwerk Google+.

Die einen veröffentlichen (posten) immerzu Naturfotografien. Die anderen posten immerzu Zeichnungen, Bilder von Kunstwerken. Die Dritte immerzu Innenarchitekturabbildungen. – Vielleicht bedienen diese Aktivitäten ein emotionales Bedürfnis. – Der Nächste facht immerzu tagespolitische Diskussionen an. Die anderen veröffentlichen immerzu ihre Position zu ganz bestimmten Themen. Nach einem Jahr ist dann die Position bekannt und die Haltung wird nicht geteilt oder halt doch. Aber es wiederholt sich eben. – Das ist dann ratlosmachend, wenn sich nichts ändern lässt und alles so bleibt, wie es ist, oder noch schlimmer wird. Oder es ist nervig, wenn die Meinung nicht geteilt wird.

Schwierig wird es, wenn im Netzwerk mit den, über die Zeit, guten Bekannten zu einem Thema eine Übereinstimmung besteht, darüber häufig gesprochen (geschrieben) wird, die Akteure sich gegenseitig (symbolisch) auf die Schulter klopfen und plötzlich gibt es ein weiteres Thema und es stellen sich unterschiedliche Meinungen zu dem Sachverhalt heraus. – Dann ist Schluss mit lustig. – Die ursprünglich doch vorhandenen Gemeinsamkeiten unter den guten Bekannten sind in Frage gestellt, die Menschen gehen wieder auf Distanz zueinander.

Auch hier gilt, sich der Aufgabe zu stellen, welche Kriterien nehme ich zur Hand, um mich in der Welt zu orientieren. Kann es akzeptabel sein, sich zum Beispiel nationalistischen Sichtweisen zu öffnen und die Forderung nach Beachtung der Menschenrechte aufzugeben? Ich denke, nein. – Wer die Menschenrechte nicht achtet, steht immer in der Kritik.

Eher abwegig ist es, ein Soziales Netzwerk als Treffpunkt für »Freunde« anzusehen. Niemand hat »tausend Freunde«, und auch nicht hundert. Dazu reicht die Tageszeit nicht, um sich mit dermaßen vielen Menschen so zu beschäftigen, dass sie Freunde genannt werden können.

Ein weiterer Aspekt ist das Eigentum an den Netzwerken. Wem gehört das Netzwerk. Den Guten oder den Bösen? Wer soll es bereitstellen. Eine Firma oder eine gemeinschaftliche Initiative.

Aber eines steht auch fest: Sozialen Netzwerken gehört in irgendeiner Form die Zukunft und sie sind wichtig. – Auch wenn ihre Nutzung noch nicht den optimalen Umfang und die zufriedenstellende Ausgestaltung erreicht hat, so spüren doch viele Menschen, dass es in die richtige Richtung geht.

Soziales Netzwerk – was ist das?

Google macht Vorschläge, wie der Bürger das Soziale Netzwerk nutzen kann. Der Teilnehmer an dem Netzwerk soll »Kreise« anlegen, in die er die Menschen einordnet, mit denen er ein Netzwerk bildet.

Ein Kreis, für Angehörige, Verwandte. Ein Kreis für Arbeitskollegen. Ein Kreis für die Sportkameraden. Ein Kreis für die Menschen, mit denen man ein Hobby teilt. Und so weiter. Alle Beiträge dieser Menschen werden im Beitragsstrom (Stream) angezeigt. »Strom« deshalb, weil das Fenster, in dem die Beiträge zu sehen sind, ein Zeitfenster ist. Die zeitlich neuesten Beiträge sind oben zuerst zu sehen, die bereits älteren Beiträge von vor 12 Stunden zum Beispiel, sind »nach unten gerutscht«, sind bereits aus dem Blickfeld und der Teilnehmer muss nach unten scrollen mit der Maus, am Computerbildschirm, damit die älteren Beiträge zu sehen sind.

Damit ist das Soziale Netzwerk »Google+« eigentlich erklärt.

Ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein, dass Google keine Ahnung hat, wie Menschen zueinander in Beziehung treten und miteinander kommunizieren?

Ich weiß nicht, wer mit »Angehörigen und Verwandten« einen Kreis macht. Und welche Arbeitskollegen treffen sich bei Google+? Wahrscheinlich Google-Mitarbeiter. 🙂
Einen Kreis für die Sportkameraden … Womöglich langt da die Email.

So wie Google+ tatsächlich genutzt wird, ist es aber von der Hersteller-Firma gar nicht konzipiert?

Interessant im Sozialen Netzwerk sind »gemeinsame Ansichten und Urteile«, ähnliche Bewertungen und Entscheidungen, zu einer Vielzahl unterschiedlichster Themen.

Hat Google für diese Wahrheit sein Netzwerk ausgerichtet? Jetzt passiert Folgendes. Ein Teilnehmer ist einmal ins Blickfeld geraten, weil er mehrfach +1 bei Beiträgen geklickt hat, und vielleicht auch ein, zwei Meinungsäußerungen tätigte, die wahrgenommen wurden. Deshalb wurde die Person in den Kreis »Neue Personen« eingefügt. Lange Zeit ist diese Person »verschwunden«, aber plötzlich erscheinen häufige Beiträge, die allesamt wenig ansprechend erscheinen, ja vielleicht sogar eher abgelehnte Meinungen vertreten. Die Person wird wieder aus dem Kreis entfernt. – So verschwinden Personen aus den eigenen Kreisen.

Gleichzeitig »verdünnt« sich insgesamt der Beitrags-Hauptstrom. Anfangs ist nicht recht erklärlich, warum im Laufe der Zeit (drei Viertel, bis ein Jahr) weniger Beiträge angezeigt werden, aber dann erscheint eine Möglichkeit zu sein, dass auch Personen, die in den eigenen Kreisen sind, Teilnehmer aus ihren Kreisen entfernen und sich so der Beitragsstrom leert.

Google berücksichtigt nämlich einen ganz bestimmten Umstand nicht: es findet eine permanente gegenseitige Bewertung statt. – Google hingegen tut so, als ob die Menschen aufgrund vergangener oder aktueller Bezogenheit eine »auf ewig« anlegbare zueinander ausgerichtete Aufmerksamkeit aufbauen würden. Aber das ist nicht wahr. – Wir Menschen bewerten uns permanent, und wenn wir keine Übereinstimmung mehr feststellen können, »kündigen« wir diese Aufmerksamkeit auf. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmefälle, bei denen diese Regel nicht gilt, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern. Aber selbst da ist nicht sicher, ob wir nicht doch uns zu Bewertungen hinreißen lassen, und dies die eigentlich »unkündbaren« Bande belastet.

Wenn Google diese »Wahrheit« in sein Netzwerk-Konzept miteinbeziehen würde, dann müssten weitere Aspekte stärker in den Vordergrund gerückt werden: Es geht nicht um die Leute, die in den Kreisen »hocken« und deshalb, weil sie in den Kreisen sind, redet man mit ihnen, sondern der Beitrags-Hauptstrom »aller Beiträge« müsste geöffnet und feinjustiert durchsuchbar gestaltet werden. – Der Beitrags-Hauptstrom wäre dann zum Beispiel »alle deutschsprachigen Beiträge«, die »öffentlich« ins Netzwerk gestellt werden. Dieser müsste feinjustiert durchsuchbar sein und aus den Suchergebnissen müssten »Favoriten« erstellt und abgespeichert werden. Diese Favoriten würden die Kreise komplett ersetzen. Denn es ginge nicht mehr um die »gleichen Menschen«, sondern um die »gleichen Meinungen, Urteile und Entscheidungen«. – Der Beitrags-Hauptstrom müsste viele hunderte, tausende; je nach sprachlichen Möglichkeiten, die wir haben; Millionen Beiträge umfassen. Dieser komplette, nicht gefilterte Hauptstrom müsste am Bildschirm wirklich sichtbar sein.

Das heißt, mit den Menschen, mit denen vor 2 Jahren eine Übereinstimmung in der Einschätzung von Sachverhalten bestand, gibt es womöglich aktuell überhaupt keinen Kontakt mehr, weil sich alle Beteiligten »auseinandergelebt« haben und eben nicht mehr die gleichen Ansichten vertreten. – Aber genau diese Wahrheit berücksichtigt Google mit seinem Konzept heute nicht, so dass sich das Verhalten der Teilnehmer und die Vorstellungen der Netzwerkmacher nicht decken und das Netzwerk ausgebremst wird und der Frust die Leute zum Aussteigen bringt.

achgut–der-sprachlose-schwaetzer

Henryk M. Broder schreibt hier über ein Thema, das sicherlich von Bedeutung ist: Wem bietet das Internet die größeren Chancen, wer hat eher schlechte Karten, bei der Nutzung dieses Mediums, als Sprachrohr, »Mitteilungsmaschine«.

Die heute gewordene Demokratie ist doch keine »echte«. Wenn Demokratie bedeutet,
»Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.«, dann wird doch gerade dies durch die Praxis der Parlamentarischen Demokratie außer Kraft gesetzt. Durch tausenderlei Filterungen sind es zum Schluss nicht »die Bürger«, die über die Dinge ihres Lebens urteilen und entscheiden, sondern wieder mal nur ein Häufchen Menschen, die sich beim »Kampf um Macht« haben durchsetzen können und dann nicht »im Namen aller«, sondern über alle Köpfe hinweg gegen die Bevölkerung ihre (teils Unrechts-Gesetze) durch die Parlamente peitschen. – Wo ist da »Demokratie«, das Urteil und die Entscheidung des Einzelnen, gleichberechtigt nebeneinanderstehend?

Im Internet nun, in den Blogs, in den Sozialen Netzwerken passiert genau dies. Alle stehen gleichberechtigt mit ihren Urteilen und Entscheidungen zu den einzelnen Themen ihrer Betrachtung, nebeneinander. – Das muss eine schreckliche Vorstellung sein, für die Obermacker von anno dazumal. Aber die Entwicklungen in Richtung »moderne Gesellschaften« lassen sich nicht aufhalten.

Das Internet nutzen

http://wolkenstich–communities-bei-google-plus

York Werres weist in seinem Beitrag daraufhin, dass letztlich die (längeren) Mitteilungen der Menschen von Belang sind, und nicht das schnelllebige Posting eines Google+-Users im Stream. Hier zeigt es sich auch, das sinnvolle Plattformen bereits vorhanden sind, aber die Menschen sich erstmal durch den Wust an Internet-Angeboten durcharbeiten müssen, um herauszufinden, welche Programme und Angebote für eine optimale Vernetzung und Mitteilungsdarbietung sinnvoll und brauchbar sind.

Denn obwohl ein Blog besser geeignet ist, differenzierte Stellungnahmen relativ »bleibend« ins Netz zu stellen, kann man es nicht verhindern, dass Personen ihre guten Überlegungen auch mal schnell als Streambeitrag in Google+ bereitstellen oder gar diese »Perlen« nur als Kommentar verfasst in einen Diskussionsstrang verschenken.

Meine Vermutung ist, dass wir auf die Dauer uns gegenseitig helfen, die optimalsten Wege zu wählen, die eine zielgerichtete und effektive Vernetzung ausmacht.

Boykott eines Wissenschaftsverlages

Wie gelingt es uns Menschen durch Bündelung unserer Kräfte beabsichtigte Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken. O.K., damit ist nicht ein »Gangsterstück« gemeint. 😉 Ich denke dabei z.B. an das Bedingungslose Grundeinkommen oder an Menschenrechte allgemein, die es durchzusetzen gilt, oder an die Beendigung ungerechtfertigter Macht. –

Ein Mathematiker will sich gegen einen Wissenschaftsverlag wehren, der hohe Abo-Gebühren verlangt, für die Bereitstellung seiner Fachzeitschriften. Der Brite Timothy Gowers schlägt vor, die Marktmacht des Verlages Elsevier zu brechen, indem die Wissenschaftler keine Veröffentlichungen mehr bei diesem Verlag platzieren. Eine andere Idee von ihm war, dass die Bibliotheken aufhören, Zeitschriften bei Elsevier zu abonnieren, aber er denkt, dass das nicht durchzusetzen sei.

Gowers schlägt in seinem Beitrag vor, eine Website einzurichten auf der man sich gegen die Interessen (maximalen Profit!) und das Monopol von Elsevier stellt und bekennt. Und er argumentiert, mit einem Boykott, nicht nur der Mathematiker, könnte dieser Verlag zum Einlenken gezwungen werden.

Ich bin gespannt, wie sich die Dinge in dieser Richtung entwickeln werden. Zu wünschen wäre es, das da noch mehr nachdrückliche Arbeit an dem Thema entsteht. Die Organisation von Entscheidungsmacht könnte ein zentraler Arbeitsschwerpunkt im Internetzeitalter werden: zu konkreten Aufgabenstellungen, Absichten, eine Hebelkraft in kürzester Zeit bereitstellen. Diese Hebelkraft ist die gebündelte Zustimmung zu einer bestimmten Entwicklung.