Und sonst?

Movie: A World Beyond
PC selbst zusammenbauen Teil 3
PC selbst zusammenbauen Teil 2
PC selbst zusammenbauen Teil 1
Weg mit der App!
ALDI-Talk Online-Aufladung Sofort-Aufladung
Betriebsstörung
Haare schneiden mit der Maschine ist nicht so schwer
Die Sache mit Linux.
Linux im Einsatz
Produktion
Malware Snap.do
Soda Maxx oder Sodastream
Konzentriert
Unterhaltung
Sprachen lernen
Wechselfälle
Wassertiere
Foto
Abgeregelt
Ein Superfisch an der Angel.
Amazon Prime instant video oder Google play
Unnötig
Auf geht’s
Upps. Das ist nicht o.k.
Hellwach
Die Post – für was braucht man sie?
Anleitung
Verbindungen


Movie: A World Beyond

Guter Film! Kinderfilm? Ja, irgendwie schon. Zu deutlich ist »die Moral von der G’schicht«. – Aber Moral ist ebenso für Erwachsene geeignet.

Handwerklich ist er sehr gut gemacht. Die technischen Möglichkeiten sind heute atemberaubend. Ich hatte mir jetzt im Vergleich dazu einen »Batman« von 1995 angesehen. – Er wirkte total altbacken. Die mangelnden Effekte müssen da noch durch schauspielerisches Talent der Protagonisten und ganz viel Schnitt und Nahaufnahmen ausgeglichen werden. – Wie lahm!

Aber schon 1999 gibt es den Film »Matrix«, der Maßstäbe setzt. 🙂


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PC selbst zusammenbauen Teil 3

Software

Windows-98 funktionierte.

Es gab überhaupt keinen Grund, sich ein neues Betriebssystem zuzulegen. Aber der Betriebssystem-Hersteller hatte schon wieder ein neues auf den Markt gebracht. Für Windows-98 gab es so viele Tipps und in den Computerzeitschriften lagen CDs bei, mit denen sich neue Programme installieren ließen. Besonders beliebt waren die kostenlosen Programme, für den Heimarbeitsplatz, mit denen viel gestaltet werden konnte und natürlich auch »Spiele«.

Windows-98 war also so weit konfiguriert, dass alles bestens lief. – Und jetzt musste schon wieder mit dem neuen Betriebssystem von vorne alles aufgespielt, die Updates installiert und die ganze Konfiguration neu in Angriff genommen werden. – Was für ein Akt. Und gerade hatte man sich an Windows-98 gewöhnt und es »liebgewonnen«.

Dann kam Windows-XP und noch einige andere Systeme danach. Natürlich wollten die Menschen hohe Geldausgaben vermeiden und viele schauten nach kostenloser Software oder nach »Raubkopien«. – Sowohl die »Kaufsoftware« als auch die kostenlosen Produkte entwickelten sich weiter und es stellt sich erst später die Frage, was an Kaufsoftware wirklich notwendig ist, und welche kostenlosen Produkte vollumfänglich ausreichen.

In erster Linie geht es um das Betriebssystem selbst. Mehr oder weniger parallel zu »Windows« entwickelte sich »Linux«, ein Betriebssystem, dass kostenlos im Internet zum Download bereitsteht. Im Vergleich zu Windows wirkte es immer etwas weniger ausgereift. Aber für die Standard-Aktivitäten, Browser benutzen, Briefe schreiben, ein paar Spiele spielen, reichte es immer.

Heute sind es in erster Linie Spezialprogramme, die gekauft werden. – Weil mit ihnen bestimmte Daten besser bearbeitet werden können, als mit den kostenlosen Programmen, die auf dem Markt sind. Zum Beispiel »Bildbearbeitung«, oder PDF-Gestaltung. – Und Linux hat sich so weit entwickelt, dass es ernsthaft konkurrieren kann mit der Windows-Welt. – Seit langem wurde mal wieder »Ubuntu« installiert. Und die Überraschung war groß, als ohne Installation von irgendwas, der Drucker gleich benutzbar war und korrekt die Seite ausdruckte. Ubuntu hat eine sehr eigene Desktop-Gestaltung gewählt. Aber alles funktioniert soweit und der Nutzer kann kaum klagen.

Neben »Apple« ist jetzt noch ein weiterer Player am Markt für Betriebssysteme aufgetaucht. Erst mit einem Betriebssystem (Operating System = OS) nur für Smartphones, und jetzt ist dies auch auf Tablets und Notebooks verwendbar und erhältlich. »Google« arbeitet aber weiter an »Chrome OS« und »Android«, und der Nutzer wird bald womöglich auch auf dem PC ein Google OS installieren können. – Alles in allem eine tolle Entwicklung. – Mit der Computer-Technik lassen sich immer mehr Aufgaben erledigen. So zum Beispiel die Lichtsteuerung in der Wohnung über das Smartphone. Oder die Türschlösser. Sie können mittlerweile ebenfalls über einen Mini-PC (Smartphone) geöffnet und geschlossen werden. – Und weitere Bereiche kommen hinzu.


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PC selbst zusammenbauen Teil 2

Einen PC zusammenbauen ist interessant.

Besonders dann, wenn es klappt. 🙂

Das Herzstück eines PCs sind Mainboard, Prozessor und Speicherriegel. Wer also eine „Kiste“ zu Hause stehen hat, ein PC-Gehäuse, der kann nach Belieben sich einen Computer zusammenstellen und „zusammenstecken“.

Intel liefert seine Prozessoren auch „Boxed“. Das heißt, mit einem CPU-Lüfter zusammen. Ist dieser Lüfter ausreichend leise? Wenn das Mainboard erlaubt, den Lüfter fein zu justieren, dann kann es klappen und man empfindet die Lüfterlautstärke ausreichend leise.

Das Mainboard sollte also die Lüftersteuerung unterstützen, für alle angeschlossenen Lüfter.

Zuerst wird aus dem alten PC das Mainboard ausgebaut, samt aufmontierter CPU und Speicherriegel (RAM). Dann werden das neue Mainboard, der neue Prozessor und die neuen Speicherriegel zusammen gesteckt und der neue Lüfter auf die CPU montiert. – Kann man nicht die alten Bauteile noch verwenden? Zum Beispiel den alten CPU-Lüfter? Das hängt davon ab, wie alt die Bauteile sind. Das heißt, wie groß die Zeitspanne ist, zwischen Baujahr der alten Teile und Baujahr der neuen Teile. – Wenn die Zeitspanne z. B. 10 Jahre beträgt, dann ist das zu lange. Dann haben sich die PC-Artikel in dieser Zeitspanne doch schon sehr verändert, sodass es sich nicht lohnt, die alten Teile noch zu verwenden.

Das neu zusammengesteckte Board wird jetzt wieder vorsichtig ins Gehäuse gepackt und festgeschraubt. Und dann werden die Kabelverbindungen wieder hergestellt. Vor den Kabelverbindungen kann auch ein erster Test durchgeführt werden, ob das Board überhaupt startet. Nach dem POST ertönt ein „Piep“ Signal.

https://de.wikipedia.org/wiki/Power-on_self-test

Ist dies der Fall, dann kann der PC wieder komplett zusammengebaut werden, mit allen Steckkarten, Backpaneln, Frontpaneln und Kabelverbindungen zu Gehäuselüftern und Tasten am PC. – Ist die Klappe wieder zu, werden noch die ganzen USB-Kabel der Peripheriegeräte angeschlossen: Drucker, Scanner, Wacom-Tablet, Kartenleser, externe Festplatte, DVD-Brenner, Maus, Keyboard. – Und natürlich wird der Monitor angeschlossen. Je nachdem welche Anschlüsse am PC zur Verfügung stehen, DVI, HDMI, VGA oder DisplayPort, wird das Anzeigegerät verbunden.

Jetzt können nach dem ersten Hochfahren des PC, im BIOS oder UEFI weitere Einstellungen vorgenommen werden. Wichtig ist die Lüftersteuerung. Hier können erste Anpassungen „manuell“ stattfinden, wenn die Voreinstellungen zu ungenau sind. Bei einem UEFI kann noch eingestellt werden, mehrere Betriebssysteme zu unterstützen, zum Beispiel, wenn der PC-Besitzer noch ein LINUX verwenden will.

Dann die spannende Frage, kann der Rechner nun das „alte Betriebssystem“ starten? Das hängt davon ab, ob der Prozessorhersteller gewechselt wurde. Wer vorher einen AMD-Prozessor hatte und nun einen INTEL-Prozessor, der wird wahrscheinlich eine Fehlermeldung erhalten und muss dann sein Lieblings-Betriebssytem wieder komplett neu installieren. Das macht natürlich eine Menge zusätzliche Arbeit. – Und wer ein Intel-Board nach 10 Jahren upgraden will, der kann Glück haben, und das bisherige Betriebssystem (OS) startet.

Wird in der Folge ausprobiert, ob alle Programme normal funktionieren, dann kann es passieren, dass doch ein Programm nicht richtig reagiert. Es sind also „Anpassungen“ notwendig. Welche Möglichkeiten gibt es da? Wird ein Windows-OS verwendet, dann welches? Windows-10 konnte man für einen geringen Betrag als „Upgrade“ kaufen. Windows-Betriebssysteme müssen von Microsoft „aktiviert“ werden. Läuft also ein Windows-10 als Upgrade, stellt sich die Frage, wie dieses an die neue Hardware-Konstellation angepasst werden kann.

Es besteht die Möglichkeit, ein Windows-10 auf einen USB-Stick zu installieren.

https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10ISO

Mit diesem Stick dann den Rechner starten. Microsoft will jetzt die Eingabe des Product-Key. – Microsoft sagt nach einem Hardware-Wechsel (neue Mainboard-, Speicher- und CPU-Zusammenstellung), dass die Betriebssystemversion, die vorher gültig war, jetzt ungültig ist.

Warum?

Nun, es lässt sich nur so erklären, dass der Betriebssystem-Hersteller einen Grund braucht, um wieder für seine Arbeit „ein Geld“ verlangen zu können. – Das sind die Probleme der heute „immateriellen Werte“. Eigentlich hat der Kunde das Betriebssystem gekauft. Aber er ist abhängig von „Updates“, die die Betriebssicherheit seines OS garantieren sollen. Diese Updates wiederum, kommen vom Betriebssystem-Hersteller.

Der Kunde muss sein Betriebssystem „aktivieren“ lassen, vom Hersteller. Fehlt ihm diese Aktivierung, dann werden keine Updates mehr erhältlich sein, oder das OS wird womöglich unbrauchbar. – Wie kann nun eine Aktivierung des Betriebssystems erreicht werden? Der Nutzer braucht einen sogenannten „Windows Product Key“. Dies ist eine Zahlen/Buchstaben Folge, z. B.: G7TJT-K57FH-XBFH4-MGIT7-SDWTQ.

Entweder man hat solch einen Key von einer früheren Version von Windows, z. B. von Windows-7, oder man kauft jetzt einen neuen Key. Wenn man den Windows-7 Key eingibt, dann stellt Microsoft die Gültigkeit fest, wenn der PC „online“ ist. Was kann der Kunde nun machen? Er kann sofort ein Upgrade auf Windows-10 durchführen lassen. Tut er das, dann prüft das USB-Stick Windows-10, ob die installierte Version software-technisch „in Ordnung“ ist und schlägt eine Anpassung vor, aufgrund der veränderten Hardware-Konstellation. Diese Veränderungen lassen sich ohne Weiteres durchführen. Danach ist der PC wieder auf dem aktuellsten Stand, nach Hardware-Wechsel. – Wer aber diese Vorgänge durchführen lässt, bekommt im Anschluss, auf Windows-10, eine verstörende Nachricht von Microsoft präsentiert, wenn nach dem „Aktivierungs-Key“ geschaut wird. Microsoft sagt, der Key sei jetzt „ungültig“, weil mit dem Windows-7 Key nicht Windows-7, sondern Windows-10 gestartet wurde. Dass genau dieses Vorgehen sinnvoll erschien und von dem Programm auf dem USB-Stick auch so vorgeschlagen worden war, erweist sich jetzt als „Falle“.

Es hätte also zuerst Windows-7 installiert, und dann über die Update-Funktion ein Upgrade auf Windows-10 abgewartet werden müssen, ob dies von Microsoft angeboten wird. So aber ist der Kunde eine Abkürzung gegangen, gleich zu Windows-10, mit einem Windows-7 Key.

Der Windows-7 Key wird also auf Windows-10 nicht akzeptiert. Was kann der Kunde jetzt tun?

Windows-10 Keys können im Internet gekauft werden, für wenige Euros. – Aber auch Microsoft hatte etwas vorgeschlagen. Der Kunde konnte den Link zum „Store“ anklicken und kam dann auf eine Seite, auf der Windows 10 Pro für sage und schreibe 279 Euro angeboten wurde. Dieses Angebot beinhaltete „persönliche Hilfe“ bei der Gestaltung und Installation des Betriebssystems. – Ein echt super Angebot. 🙂

Microsofts Windows-10 ist ein sehr gutes Betriebssystem. Alle anstehenden Arbeiten können damit problemlos erledigt werden. Und auch die „Unterhaltung“ kommt nicht zu kurz. – Und als Alternative lässt sich auf dem PC noch ein LINUX installieren. Zum Beispiel „Manjaro“ oder Ubuntu.


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PC selbst zusammenbauen Teil 1

Folgender Sachverhalt: Wer ein Mainboard, CPU und Speicher kauft, um seinen PC upzugraden, schaut vorher, bevor die Komponenten gekauft werden, beim Hersteller des Mainboards nach, ob die Speicherriegel und die CPU kompatibel zu dem Mainboard sind. – Eigentlich ganz einfach.

Aber die Realität ist ein echtes Ärgernis.

Der Mainboard-Hersteller liefert sein Board mit einem BIOS aus. Das Board liegt jetzt im Regal des Händlers. Weder Händler, noch Hersteller spielen eine neue Version des BIOS auf die Hauptplatine. Aber die Prozessorhersteller bringen neue CPU’s auf den Markt, die angepasste, veränderte BIOS erfordern. – »Theoretisch« ist das Board, das beim Händler liegt, auch weiterhin »kompatibel« zu später erschienen Prozessoren. Auf der Homepage des Mainboardherstellers steht, das bestimmte CPU’s mit bestimmten BIOS-Versionen des Boards kompatibel sind. Aber jetzt kommt es:

Auf der Verkäuferseite, zum Beispiel »Amazon«, steht nicht, welche BIOS-Variante das Board hat, das der Kunde gerade kauft. Und es gibt keinen Warnhinweis, dass ein falsches BIOS die Komponenten-Zusammenstellung funktionsunfähig macht, wenn der Kunde nicht einen älteren Prozessors desselben Sockeltyps besitzt, der mit dem tatsächlich vorhandenen BIOS des Boards harmoniert – So kann es passieren, dass der Kunde ein Board bekommt, das den Prozessor nicht starten kann, weil es ihn nicht erkennt.

FAZIT:
Der Knackpunkt ist, der Kunde muss wissen, welches BIOS das Board hat, das er kauft. Und diese Info zum Mainboard steht nicht auf der Händlerseite und auch nicht auf der Herstellerseite. Dort steht nur, welche verschiedenen BIOS-Versionen es für dieses Board gibt.

Das auf dem Mainboard befindliche BIOS muss auf der Händlerseite genannt werden und letztlich muss es auch auf der Verpackung des Mainboards stehen.


So aber sind das einfach sehr schlechte Umstände, die natürlich abschreckend wirken, auf Personen, die sich selbst einen PC zusammenbauen wollen. – Oder will der Mainboard-Hersteller nur seine »alten« Boards loswerden und verschweigt deshalb die aufgespielte BIOS-Variante?


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Weg mit der App!

Payback bietet eine App an, mit der Bezahlen in den Supermärkten möglich ist.

Lohnt sich das, diese App zu verwenden? Nein, lohnt sich nicht.

Bisher gab der Kunde die Payback-Karte und die EC-Karte der Kassiererin. Die scannte die Karte beziehungsweise steckte sie in den Terminal und der Kunde gab im Anschluss seine Pin ein. Damit war die Ware bezahlt und der Kunde konnte gehen.

Was ist nun besser daran, mit einer App zu bezahlen? Keine Ahnung. Es wurde ja angepriesen. – Der Kunde könnte der Meinung sein, mit dem Smartphone zu bezahlen ginge schneller. Aber ist das der Fall? Nein.

Der Ablauf an der Kasse zeigt, wo die Fallstricke sind.

Legt der Kunde zuerst die Ware auf das Band und wartet, bis die Kassiererin die Ware abgescannt hat, und holt er dann sein Smartphone aus der Tasche, dann muss er es erstmal entsperren und die App öffnen, dann den Button »Bezahlen« drücken, dann die Pin eingeben, dann den Barcode über den Scanner halten und dann warten.

Die Kassiererin schüttelt den Kopf: »Hat nicht geklappt. Wollen Sie es nochmal probieren?« Ja klar, der Kunde probiert nochmal. Obwohl er bereits kritische bis leicht entnervte Kunden hinter ihm in der Schlange wahrnimmt, die die Heils-Versprechungen der neuen Techniken anzuzweifeln scheinen. – Wieder schüttelt die Kassiererin den Kopf, mit einem noch freundlichen Blick, der jetzt etwas instabil wirkt. »Hat wieder nicht geklappt. Es scheint nicht zu funktionieren. – Dann versuchen wir es noch einmal.« – Bei jedem neuen Versuch muss der Kunde die App neu aufrufen, die Pin eingeben und dann das Smartphone über den Scanner halten. – Am besten gar nicht den anderen wartenden Kunden in die Augen schauen. »Jetzt hat es geklappt.«, sagt die Kassiererin und der Kunde schmeißt sein Smartphone doch nicht gegen die Wand. Der Bedeutungsanspruch der »Technik« konnte gewahrt werden.

Woran lag es denn jetzt? »Keine Ahnung« sagt die Kassiererin. Auf ihrem Monitor steht nicht, »Das Scannen des Barcodes von der Smartphone-App hatte aus dem und dem Grund nicht geklappt.« – Der Kunde kann nur rätseln, woran es gelegen hat.

Erst mal ist festzustellen, dass es mit der Smartphone-App keine Zeitersparnis gibt, gegenüber den beiden Karten, die bisher eingesetzt wurden. Auch dann nicht, wenn das Abscannen beim ersten Mal funktioniert.

Warum musste der Kunde dreimal den Code von seinem Phone abscannen?

Es gab auch nie eine Fehlermeldung am Smartphone. – Nun, es liegt an dem Übertragungsweg. – Der Terminal der Kassiererin ist über Festnetz mit dem Provider des Supermarktes verbunden. Die Übertragung funktioniert »immer«. Das zeigt die Erfahrung, wenn das Bezahlen über viele Jahre beobachtet wird. – Die Payback-App des Kunden hingegen, ist über einen Billig-Anbieter verbunden, den der Kunden aus Geldmangel gewählt hat. Diesem Handy-Provider ist es aber egal, ob der Kunde gerade irgendwo an der Kasse steht, und darauf angewiesen ist, dass das Signal »sofort« übertragen wird, und die Antwort »sofort« vom Payback-Server zurückgesendet wird. Der Handy-Provider hat für seine Billigkunden eine bestimmte »Verfügbarkeit« der Server eingestellt und die Signalübertragung ist dann eben entsprechend.

Einmal von diesem Problem abgesehen, ist die App unausgereift, weil nicht zu erkennen ist, ob Payback-Extrapunkte sofort auf dem Konto des Kunden vermerkt werden. – Wird hingegen mit den Karten bezahlt und die Extrapunkte sind auf einem separaten »Papierstreifen«, der ebenfalls abgescannt wird, dann werden die Extrapunkte sofort auf dem Kassenbon ausgewiesen.

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ALDI-Talk Online-Aufladung Sofort-Aufladung

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Geht da alles mit rechten Dingen zu?

Bei der Sofort-Aufladung gehe ich auf die Internetseite von ALDI-Talk und wähle« Mein ALDI TALK« aus. – Dann gebe ich die Rufnummer und das Passwort ein, um auf das Konto zu gelangen.

Ich wähle »Sofort-Aufladung« aus und dann einen Geldbetrag, und klicke diesen an. Zum Beispiel »10 Euro«. Und klicke jetzt »Weiter«. – Dann heißt es »Jetzt aufladen« und es muss wieder ein Button geklickt werden.

Ich klicke und es ist keine Reaktion zu sehen. Nichts bewegt sich im Browser. Im Tab müsste sich oben links das Firmen-Icon »drehen«, damit man sieht, die Seite lädt neu. Aber es ist nichts zu sehen. Deshalb klicke ich nach 3, 4 Sekunden noch einmal den Button. – Sofort bekomme ich jetzt angezeigt, dass ich für 20 Euro mein Online-Guthaben aufgeladen habe.

Doch halt. Ich hatte nur den 10 Euro Button geklickt. Wie kann es sein, dass ich »trotzdem« 20 Euro aufgeladen haben soll? Weil ich 2mal geklickt habe? Das kann nicht sein. So etwas müsste vorher erklärt werden, dass so etwas möglich ist. – Das sieht dann eher nach einem »Trick« aus, um den Leuten mehr Geld abzuknöpfen.

Jetzt kann ich nur ALDI-Talk eine Email schicken, dass sie mir das Geld wieder auf mein Konto buchen sollen. Aber Moment. Dann wäre mein Online-Guthaben „0 Euro“ und mein Tarif wäre nicht aktiv und ich könnte nicht ins Internet, mit dem Smartphone. – Tja, das ist eine blöde Sache. – Ich komme mir vor, als hätte man mich »über den Tisch gezogen«.

Ein Bekannter erzählte, er hätte die »Automatische Aufladung« aktiviert und ALDI-Talk würde zu viel abbuchen. – Ja, dann muss er wieder das Geld zurückbuchen.

Verhalten sich die Leute zusehens aggressiver, um an Geld zu gelangen?


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Betriebsstörung

Vor ein paar Wochen funktionierte mein Tablet auf einmal nicht mehr. – Ich musste das »Android« Betriebssystem komplett neu installieren. Meine Daten blieben Gott-sei-Dank erhalten.

Ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht und war der Meinung, das System habe sich vielleicht an irgendeiner App »verschluckt«. – Aus heutiger Sicht sieht das nun aber ganz anders aus. Der Hersteller »Samsung« hat sich offensichtlich auf »meinem Tablet« eingemischt und die Fehlfunktion aktiv bewirkt und die Neu-Installation erzwungen.

Was war passiert. – Ich hatte von Amazon eine Video-App installiert und das war womöglich nach Meinung des Hardware-Herstellers und nach Meinung des Betriebssystem-Herstellers »Google« nicht erlaubt. – Deshalb haben sie eine funktionierende Installation beendet?

In der jetzt vorhandenen »Neu-Installation« kann ich die Amazon-App nicht mehr installieren. Es funktioniert einfach nicht. – Und das war wohl auch die Absicht, bei der ganzen Sache. – Ob ich mich darüber ärgere? Ich weiß nicht. Die Firmen stellen Produkte her, interessante Produkte, die Bürger können diese Produkte gebrauchen, die Firmen wollen damit Geld verdienen. – Soweit, so gut. – Aber die Firmen sind im Kapitalismus auch Konkurrenten und deswegen beharken sie sich, auf Kosten der Kunden. Die Kunden sind bei diesem »Wettbewerb« die Leidtragenden.

Oder glaubt jemand ernsthaft, dass ich mir noch ein Tablet zulege, von Amazon, nur damit ich deren Videos mir anschauen kann? Wie viel Technik soll ich noch zuhause ansammeln. – Na, mal schauen. Vielleicht bekomme ich ja von Amazon ein Tablet besonders günstig. – Mal sehen. 🙂

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Haare schneiden mit der Maschine ist nicht so schwer

Oder doch? – Jedenfalls ist es nicht so einfach, wenn sich jemand selbst die Haare schneiden will.

Eine Haarschneide-Maschine gibt es für unter 20 Euro bei dem Online-Händler deines Vertrauens. – Der Aufsatz der Maschine wird so eingestellt, wie es sein soll und los geht’s.

Die Maschine wird durch die Haare gezogen, wie ein Kamm. Vorne, oben, am Hinterkopf und an den Seiten.

Dann wird an den Seiten ohne Aufsatz eine glatte, gerade Kante geschnitten.

Und das gleiche wird versucht, am Hinterkopf. – Ich schreibe »wird versucht«, weil das gar nicht so einfach ist. Es ist im Grunde der schwerste Teil der Prozedur. – Der Trick dabei ist, die Schneidefläche nicht glatt gegen den Kopf gedrückt einzusetzen, sondern versetzt. – Sodass die Schneidefläche am Kopf entlang nur auf das Haar trifft.

Es werden zwei Spiegel gebraucht, damit zu sehen ist, was am Hinterkopf passiert. Die richtige Länge lässt sich auf diese Weise selbst am Hinterkopf abschneiden. – Der schwierigste Teil ist dabei, es »gerade« zu machen.

Aber mal ganz ehrlich. Wenn es nicht ganz gerade gelingt, geht die Welt auch nicht unter. – Womöglich sieht es sogar »modern« aus. – Wahrscheinlich eine Schnittempfehlung des Starfriseurs von nebenan. 😀

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Die Sache mit Linux.

Jedes Betriebssystem muss »gepflegt« werden. – Es genügt nicht, ein solches zu erstellen und gut ist. – Wer aus einem ausgereiften Windows-Betriebssystem auf ein Linux wechselt, wird versuchen alles das, was er aus der Windows-Welt kennt, genauso wieder auf einem Linux-System herzustellen. Und alles was nicht so »funktioniert«, wie er es gewöhnt ist, wird als Schwäche des Linux wahrgenommen.

Beispiele für solche Situationen gibt es »wie Sand am Meer«.

Hier offenbart sich ein Missverständnis. – Windows wird von Personen »gepflegt«, die dafür seit Jahren bezahlt werden. Sie widmen sich ihren Bereichen, weil sie erhoffen, auch weiterhin für diese Dienstleistungen Geld und Anerkennung zu erhalten. – Linux ist mehr eine Spielwiese für Programmierer, sich ihre ersten Sporen zu verdienen. Das ist toll, das macht Vielen Spaß.

Nach einiger Zeit aber, brauchen auch diese Enthusiasten »Geld«. Entweder sie werden von den kommerziellen Programmierern und Unternehmern »entdeckt« und vom Markt gekauft, oder sie suchen sich selbst eine Bleibe, die Geld generiert. – Kurzum, sie werden ihre Arbeit als »Maintainer« irgendeines Linux-Treibers aufgeben oder einschränken und dieser Treiber verschwindet aus dem »Repository«, weil er von niemandem gepflegt wird.

So kann es passieren, dass ein Linux-User ein »ganz tolles Betriebssystem« eine Zeitlang hat, aber dann, beim nächsten Upgrade, ist die Distribution eine Katastrophe und unbenutzbar. – Was der User nicht sieht, ist, dass die Mitarbeiter, die die Distribution verantworten, gewechselt haben und so eine andere »Qualität« Einzug gefunden hat.

Wer eine Linux-Distribution ausprobiert, kann erleben, dass sein Drucker nicht funktioniert, oder banale Dinge, die unter Windows selbstverständlich sind, nicht klappen. Die Internetseiten werden zu schnell gescrollt, systemweite Tastaturkürzel lassen sich nicht anwenden, die Webcam lässt sich nicht einschalten, oder die Treiber, die die Gerätehersteller für Linux bereithalten, sind »abgespeckte« Version des Windowstreibers. – Das bedeutet, dass der volle Umfang an Funktionen, der bei Windows zur Verfügung steht, nicht unter Linux erhältlich ist. – Zum Beispiel beim Scanner steht nur Schwarz-Weiß-Scan oder Farbe zur Verfügung, während es unter Windows noch »Graustufen« gibt.

Ja, ich weiß. – Viele Linux-Enthusiasten werden jetzt sagen, das ist Quark, weil die Lösung in diesem oder jenen Fall, so oder so aussieht. – Hier zeigen sich dann auch die Schwerpunkte, die jeder selbst setzen muss. – Die einen wollen sofort »Instrumente« mit denen sie ihre Aufgaben sehr gut erledigen können, und die anderen basteln ihr Leben gern an Linux-Problemen, bis sie diese gelöst haben. – Vielleicht ergänzt sich dann das eine Interesse mit dem anderen und wir müssen es aus größerer Sicht als »Arbeitsteilung« ansehen. 🙂


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Linux im Einsatz

Seit 1997 ist Linux für mich mit ein Thema gewesen, wenn es um Betriebssysteme ging. Hingegen Apple nie, weil es immer teuer war und als »geschlossenes OS« auftrat. – Und natürlich war Windows das Hauptbetriebssytem, mit dem gearbeitet wurde.

Dabei zeigte es sich, dass Linux hinterherhing, in seiner Entwicklung, zu langsam war, nicht alle Geräte und nicht alle Hardware unterstützte.

Angefangen mit »Suse Linux« (5.x, der X-Server musste erst noch eingerichtet werden, auf der Konsole), dann später Ubuntu und zuletzt »Linux Mint«. – Immer als »Reserve« gedacht, falls es nötig sein sollte, auf ein anderes Betriebssystem wechseln zu müssen und als Ausdruck von Unabhängigkeit im Umgang mit der PC-Welt. – Linux ist eine Kategorie Betriebssystem, die nicht heranreicht, an produktive Software, weil ihr Einsatzgebiet zu begrenzt ist und die Handhabung zu kompliziert. – Das ist sicher eine sehr subjektive Sicht, aber aus meiner Erfahrung und der Art, wie ich andere Menschen mit der Computer-Welt umgehen sehe, kann ich das sagen.

Da ich also seit vielen Jahren ein bestimmtes Verhalten von »Linux« gewohnt bin, war ich wirklich überrascht, als ich wieder einmal eine der neuen Linux-Distributionen ausprobierte. – Wie immer in der »Virtualbox«, denn die Zeiten sind vorbei, dass neben dem Hauptbetriebssystem weitere Betriebssysteme installiert werden.

Auffällig, aber nur am Rande, war schon einmal, dass der Installationsprozess irgendwie schneller ablief. – Eine halbe Stunde? Oder war es sogar weniger. Und der Workflow war ein völlig neuer. Schnell und leicht ließen sich alle Programme öffnen und sie arbeiteten sehr zügig. Die Reaktionszeiten in diesem Betriebssystem waren deutlich verbessert. – Was mir gleich auffiel, es wurde »systemd« verwendet, ein neuer Linux-Programmteil, der Abläufe verbessern soll, wie ich beim Überfliegen der Artikel hierüber mitbekam.

Mit »Samba« dann die Verbindungen zu den anderen Geräten im Netzwerk herstellen und ein tolles Grundsystem ist erstellt. – Das macht wirklich Spaß !


Die linuxtypischen Einschränkungen gibt es aber dann doch, nämlich selbst Handanlegen zu müssen, wenn etwas nicht klappt. So hatte ich ein 64-Bit-System aufgesetzt, welches einwandfrei lief, aber bei einer 686-iso für einen anderen Rechner, gab es dann Probleme. System-Updates konnten nicht installiert werden, weil »ungültige PGP-Schlüssel« die Updates verhinderten. – Was jetzt?

Sofern es sich nicht um einen »Bug« handelt, ist das einfach zu handhaben, nämlich im Internet nach den richtigen Befehlen für die Konsole suchen und diese am Gerät eingeben. Das kann allerdings etwas Zeit in Anspruch nehmen. – Und letztlich lief auch diese Version des Betriebssystems einwandfrei. – Ach ja, wie heißt denn nun diese Distribution: Manjaro.

Und was die Fehlerbehebung angeht, hier noch ein Vergleich zu Windows. Seit dem Upgrade von Windows 8.1 auf Windows 10 und einer kurzzeitig fehlenden Verbindung zwischen meinem »OneDrive«-Ordner und dem OneDrive-Programm, lässt sich der OneDrive-Ordner nicht mehr mit der Cloud verbinden. Der Microsoft-Support kann nicht weiterhelfen. – Deshalb musste ich die Daten des Ordners an eine andere Cloud anbinden. – Ob es sich hier um einen Bug handelt, oder auch nur bereits vorhandene »Befehle auf der Konsole« eingegeben werden müssen, um das Problem zu lösen, sei dahingestellt.

Vielleicht wird sich ja doch Linux als das große, weltumspannende Betriebssystem durchsetzen. PS: Vier der erwähnten Programme sind maßgeblich von deutschsprachigen Entwicklern bereitgestellt.


Noch eine Ergänzung. – Ich habe jetzt auf die Schnelle versucht, einen Drucker und einen Scanner mit dem Notebook zu verbinden. – Das hat beides nicht auf Anhieb geklappt.

Bei Linux ist es ein bisschen Glückssache, ob die vorhandenen Geräte mit dem Betriebssystem harmonieren. – In meinem Fall scheint das erstmal nicht so zu sein. – Es sind ein Epson Scanner und ein Samsung Laserdrucker. – Naja. Linux muss auch Spaß machen. Und viele Menschen haben Spaß daran, zu experimentieren, ausprobieren, basteln, die Lösung im Internet suchen und letztlich einen Erfolg zu haben. – Linux bietet dazu eine gute Gelegenheit.

UPDATE
Beim zweiten Versuch, eine Vielzahl an Geräten mit dem Betriebssystem »Manjaro« zu verbinden, hat alles geklappt und es war gaaanz leicht. 🙂 – Drucker, zwei Scanner und eine Webcam konnte ich in kürzester Zeit einrichten.

Dabei müssen immer nur die Anleitungen im Internet gefunden werden. Also die Skripte, mit Hilfe derer die Treiber installiert werden. – Das habe ich nicht an Test-Notebooks ausprobiert, sondern in der Virtualbox und es lief sehr gut. – Ist Manjaro ein Quantensprung in der Linux-Entwicklung?! – Ich vermute, es hat sehr stark mit »systemd« zu tun.

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Produktion

Bosch ist eine Krimiserie aus den USA (angesehen Teil 1-5), von Amazon produziert. – Gut natürlich, dass diese »Movie« Angebote ohne zusätzliche Werbung auskommen. Aber das ändert nichts an der schlechten Qualität. – Von was?

Heute sind solche Filme in F-HD anzuschauen. – In Full HD und schon längst gibt es den Nachfolger, der noch detailschärfere Bilder abliefert, »4K«. Und die Produktionstechnik ist ebenfalls auf dem neuesten Stand. – Die sinkende Qualität, ein Stillstand ist zu Verzeichnen bei den Storys. – Die Geschichten sind langweilig, das Leben der Protagonisten ist immer dasselbe. Besonders blöde sind die Beschreibungen der Bösen, der Verbrecher. Stupide Erzählungen sind da zusammengebastelt, denen anzusehen ist, dass es darum geht, die Millionen von Menschen, die hinter Gitter gebracht wurden, zu denunzieren. – Und mehr noch. In »Bosch« bekommen die Polizisten die Gelegenheit, ihr fragwürdiges Auftreten in der Gesellschaft zu rechtfertigen.

Jury – Eine Jury besteht aus Bürgern des Landes, die zu einem Urteil in einer Gerichtsverhandlung kommen sollen. – Dieses Konzept ist bei weitem schlechter als das des »Einzelrichters«. – Der Grund liegt darin begründet, dass der Normalbürger Angst hat, wenn er als »Jurymitglied« beordert wird, »im Namen des Volkes« zu sprechen, aber doch nur seiner eigenen Urteilskraft entsprechend in der Lage ist. – Er wird sich an den Mainstream-Urteilen, an der üblichen Meinung entlang orientieren, um nicht anzuecken. – Wohingegen der Richter, der alleine entscheidet, sich gemäß seines Berufsstandes und seiner Ausbildung entlang darstellen muss und zumindest hierzulande auch ein »einsames« Urteil fällen kann, wenn er denn von der Rechtmäßigkeit seines Handelns überzeugt ist. – Bei uns sind es Urteile professioneller Richter, während die Jury-Urteile von Normalbürgern einer unsicheren Bevölkerung gefällt werden. Entsprechend wenig hilfreich sind viele Urteile in den USA. Sie folgen mehr dem Rachegedanken oder der lobbyistischen Parteinahme.

Was sind überhaupt »Verbrechen«. – In Bosch sind es Sexualverbrechen und Misshandlung von Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Und was sehen wir heute jeden Tag in den Nachrichten. – Die Verbrechen werden von der Polizei begangen, an der Bevölkerung, in dem sie wegen jeder Kleinigkeit sich herausnehmen, die Menschen zu verletzen und anzugreifen.

Das Problem der USA ist die übermäßige Waffenproduktion und die großzügige Verteilung dieser Mordwerkzeuge an die Bevölkerung. Dadurch schafft dieser Staat die Grundlage für die heutige Situation. – Alles, was danach kommt, ist die Folge dieses Handelns. Auch diese spezielle Sorte von »Unterhaltung« und Krimis.

Das Monopol des Waffenbesitzes muss beim Staat und seinen Vertretern liegen. Heute ist es aber so, dass es ein Wettrüsten gibt, zwischen Polizeigegnern und Polizei. Die Folge war, dass die Polizei ihr Heil darin sucht, sich ein »militärisches« Equipment zuzulegen und dann hofft, dass die Bevölkerung wenigstens auf dieses Arsenal an Waffen keinen Zugriff haben wird. – Wir werden sehen.

Inhaltlich ist jedenfalls in diesen Krimis »nichts drin«. – Keine Hoffnung, kein Ausweg, alles festgefahren. – Hoffnung kann somit nur von außen kommen. – Andere Leute, nicht die Amerikaner, müssen zeigen, wie ein besseres Leben aussehen kann, wie Probleme gelöst werden können, wie »moderne« Kommunikation auf der Ebene der Machtausübung aussehen könnte.

Aber so geht es erstmal weiter bergab.

Bin jetzt bei Teil 6. – Gute psychologische Analyse eines der gesuchten Kriminellen. Ich muss zugeben, dass ich manche Sequenzen überspringe. Es sind meist die privaten, familiären Abschnitte aus Boschs Leben.

Bis einschließlich Teil 9 – Die Serie hat doch was. Auch wenn ich vielleicht nicht mit allem zufrieden bin, ist da eine Neugierde, noch den nächsten Teil anzuschauen. – Zu spüren ist aber, dass die Amerikaner in einer Art Falle feststecken. – Die »Falle« ist die einmal entwickelte Kultur, einschließlich der sich daraus ergebenden zwangsläufigen Verhaltensweisen. – Alles wirkt festgelegt. Sich anders zu verhalten, scheint unmöglich. – Das ist dann der langweilige Aspekt des Ganzen. Das Vorhersehbare, das typisch Amerikanische. Diese Art sich zu verhalten, zu leben und eben nicht anders. – Hundertmal haben wir es gesehen, in Hunderten von Filmen aus Hollywood. – Wie oft wollen, müssen wir es uns noch ansehen, weil keine anderen Filme gedreht werden und zur Auswahl stehen.

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Malware Snap.do

Ein Programm manipuliert die Browser »Internet Explorer« und »Firefox«, indem es gegen den Willen des PC-Besitzers eine andere Suchmaschine (Snap.do) einrichtet.

Die Allzweckwaffe »AdwCleaner« ist eine große Hilfe, aber der Feind konnte sich auf dem PC halten. Zwar war die Browsermanipulation nach dem Cleaner-Einsatz und sofortigen Neustart verschwunden, aber nach einer längeren Nichtbenutzung des PCs, war sie wieder da.

Der Hersteller dieser Manipulations-Software installiert gleich mehrere Programme, die dieselbe Aufgabe haben. – Wird das eine Programm gelöscht, tritt das andere in Aktion.

AdwCleaner hatte ein Programm gelöscht, aber ein anderes war jetzt aktiv. – Welches Programm ist es. – Es ist durchaus möglich, dass der Hersteller (Resoft) für jeden PC einen anderen Namen für seine Programme verwendet.

Windows Defender hat die Software nicht entfernen können. – Bei einem Suchlauf fand die Software nichts.

Wie kommt so etwas auf einen PC?

Es gibt »Lernsoftware«, die von deutschen Entwicklern zur Verfügung gestellt wird, ohne das diese auf die beigefügte Malware hinweisen. – Das Installationsfenster ist winzig klein und verwirrend aufgebaut, so dass nicht deutlich ist, was gerade installiert wird. – Die eigentliche Lernsoftware für das 10-Finger-Schreibsystem ist unbrauchbar, weil viel zu kleine Fenster verwendet werden, die sich nicht vergrößern lassen.

Der Begriff »Malware« ist beschönigend. Es handelt sich um einen ausgewachsenen Trojaner, den namentlich bekannte Personen verbreiten. – Warum ist das Verhalten dieser Leute nicht strafbar. – Hier haben wir Gesetzeslücken.

Auch interessant: Die Internetseite »Chip« gibt Tipps, wie Snap.do entfernt werden kann und empfiehlt gleichzeitig die Software, mit der sich der PC-Nutzer diese Malware auf den Rechner holt.

Snap.do entfernen – so geht’s

Schnell Schreiben

Tipps:

Machen sie ein Bildschirmfoto ihrer Programme: SystemsteuerungProgramme deinstallieren. – Bei Malware-Befall, Adware, vergleichen sie die aktuellen Programme mit denen auf dem Foto. (Bei Updates und neuen Installationen, die berechtigt sind, müssen sie das Bildschirmfoto erneuern.)

Installieren sie mehrere verschiedene Browser. – Die Täter sind meistens nicht willens für alle erdenklichen Browser ihre Schandtaten einzusetzen. – Nutzen sie dann einen Browser, der nicht befallen ist, und lassen sie bis zum vollständigen Entfernen der Malware die befallenen Browser ungenutzt.


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Soda Maxx oder Sodastream

Der Wassersprudler von Soda Maxx (= Wassermaxx) ist in der Handhabung einfacher. – Die volle Flasche beim Sodastream schräg einzuschrauben, ist ein bisschen fummelig. – Auch der Wechsel der CO2-Flaschen ist beim Wassermaxx besser gelöst. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich langjähriger Soda Maxxer war. 🙂

Die Wasserflaschen sind bei Sodastream größer. – Also für Familien besser geeignet.

Der System-Wechsel war jetzt notwendig, weil Verkaufsstellen für Soda Maxx CO2-Flaschen eher rar sind. – Die Flaschen sind zwar im Internet bestellbar, aber in der End-Rechnung ist dann doch das Sodastream Angebot günstiger.

Das CO2 hat ein Haltbarkeitsdatum.

Wie Wasser mit altem Kohlenstoffdioxid (= CO2) gesprudelt schmeckt, welches 5 Jahre nach Ablaufdatum noch verkauft wird, konnte ich probieren. – Bäähh.

Kohlensäure kann gut, oder schlecht schmecken. – Die Kohlensäure von Wassermaxx schmeckt besser, als die des Konkurrenzprodukts. – Woran dies liegt, kann ich nicht sagen. – Da ich das Equipment von Wassermaxx nicht mehr habe, kann ich nicht hin und her probieren. – Auch die Kohlensäure vom »Gase-Händler« schmeckt nicht so gut, wie die Wassermaxx-Ware.

Sodastream-g1

SodaMaxx-d1


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Konzentriert

Was ist, wenn seit vielen Jahren mehrere Blogs betrieben werden, aber der eine oder andere wird kaum noch mit Beiträgen bestückt. Außerdem ist das Design zu altbacken mittlerweile und in Wirklichkeit geht es eigentlich doch nur um die Texte.

Jetzt wäre es toll, wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Texte aus dem Blog zu extrahieren und zum Beispiel in eine PDF umzuwandeln.

Was sagt Google. – Gibt es eine Software, mit der dieser Akt zu bewerkstelligen ist? Ich bin erstaunt, dass es tatsächlich keine Software gibt, die diese Aufgabe übernimmt. Scheinbar bieten nur ein, zwei Online-Services diese Umwandlung an. – Aber immerhin, toll das es überhaupt etwas gibt.

Der ganze Vorgang besteht aus zwei Schritten. – Zuerst wird der Blog in eine XML-Datei umgewandelt. Und diese wiederum muss in eine PDF transformiert werden.

Gottseidank bieten die großen Blogplattformen einen »Export« des Blogs an. – Mit dieser Exportfunktion wird der Blog in eine XML-Datei zusammengefasst. – Scheinbar ist aber diese XML-Datei so vollgepackt mit unterschiedlichen Informationen, dass es schwerfällt, hier wieder das Gesuchte herauszufiltern. – Ein Anbieter macht das aber sehr gut. – Er erbittet dafür eine Spende. – Einen meiner Blogs habe ich umwandeln lassen und bin ganz zufrieden.

http://www.blogbooker.com/

Natürlich bietet es sich jetzt an, zu überlegen, ob nicht gleich PDF als Blogformat gewählt wird. – Aber gibt es das?

Jetzt sehe ich auch, dass Webseiten, die mit »Google Sites« erstellt wurden, nicht exportiert werden können, oder nur mit einem Drittanbieter-Werkzeug (Google Sites Liberation Tool) welches nicht den deutschen Zeichensatz unterstützt. – Es bleibt also nur, von Hand alle Seiten zu kopieren und zum Beispiel in »Open Office« zu verarbeiten. – Und in Zukunft auf Google Sites ganz zu verzichten, wenn sehr viel Text anfallen sollte.


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Unterhaltung

Nach dem Wikipedia-Eintrag soll »Dredd« ganz gute Bewertungen bekommen haben. – Warum? Es ist ein schlechter Film. Dass die Augen des Haupttäters nicht zu sehen sind, ist bestimmt kein Zufall. – Auch in diesem Film, wie in anderen Situationen unserer heutigen Lebenswelt, wird den Frauen eine Rolle zugeschoben, die sie nicht haben. (Sie sollen angeblich genauso brutal sein, wie die Männer.) Dies dient aber in Wirklichkeit nur dazu, den Wahn, der in den Männern steckt, Brutalität auszuüben, auch gegen die Frauen richten zu dürfen.

Nichts ist dagegen einzuwenden, dass das Leben »ein Kampf« ist. So humorlos und dröge habe ich aber selten einen Actionfilm erlebt. Selbst wenn es ein düsterer Genrefilm sein soll, so würde er diesem Anspruch nicht gerecht.

Ganz anders der Film »Prometheus: Stellar Commando«. – Mit ein paar Leuten wird hier ein unterhaltsamer Film in der Wüste abgeliefert. Unterhaltsam (für Männer), weil, die meiste Zeit sind die Leute allein. 🙂


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Sprachen lernen

Na klar doch. – Auf der Webseite wird angeboten, Menschen zueinander zu bringen, die ihre Sprachkenntnisse verbessern wollen und in kleinen Gruppen gemeinsam üben, zum Beispiel per »Skype«.

Gesagt getan. Der ältere Herr will Deutsch lernen und seine Muttersprache ist Englisch. Super. Das passt. – Eine Email ist schnell geschrieben und am nächsten Tag ist schon die Antwort-Mail da. Ja, er hat Interesse, ich solle ihm meinen Skype-Namen nennen, wir würden dann einen Termin für die erste Session finden.

Ich schreibe ihm abends um 21 Uhr 40 eine Mail mit meinem Skype-Namen und 40 Minuten später habe ich zwei Anfragen von zwei Frauen mit englischsprachigen Namen an meine Skype-Adresse, die Kontakt mit mir aufnehmen wollen.

Hhmm. – Woher haben die meinen Skype-Namen. Ich kenne diese Personen überhaupt nicht.

Ja, Englisch lernen ist gar nicht so einfach und die Interessen vermischen sich. – Die einen wollen Englisch lernen, die anderen brauchen Geld, der nächste ist vielleicht offen für »sonstige Angebote« oder jemand sucht einen Partner oder Partnerin. – Und ruckzuck ist das »Lernen« bloß noch Nebensache.


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Wechselfälle

Schon lange nicht mehr hatte ich mit so einem hartnäckigen Fehler zu kämpfen, wie es jetzt der Fall war. – Seit vielen Wochen funktionierte mein Videoschnittprogramm nicht richtig. – Vom Support des Anbieters war lapidar zu hören, man solle immer den »neuesten Grafiktreiber« verwenden.

Aber mit diesem Rat war der Fehler nicht zu beheben, der darin bestand, dass keine Bilder in der Voransicht zu sehen waren. – In den entsprechenden Newsforen und auf Ratgeberseiten war niemand zu finden, der dieses Programm überhaupt einsetzte.

Woran lag es nun, dass kein Bild zu sehen war? – Ich hatte bereits geplant, mir ein neues Videobearbeitungsprogramm zuzulegen, als dann die erlösende Nachricht auf der Supportseite des Herstellers (aus Japan) zu finden war. Bisher stand dort nur, dass ein Einstellungsfehler daran schuld sein kann, dass keine Vorschau zu sehen ist. Nun stand auf einmal dort, es könne auch am Grafikkartenhersteller liegen. – Man solle von diesem eine ältere Version der Grafiksoftware installieren, und zwar so lange immer weiter zurückgehend, bis das Videoschnittprogramm wieder funktioniere.

Beim Treiber vom 26.05.14 funktionierte dann endlich wieder die Vorschau. – Jetzt muss ich nur noch klären, wer für den Schlamassel verantwortlich ist. Denn scheinbar gibt es dieses Problem nicht bei den AMD Grafikkarten.

Jetzt gibt es auch mehr Klarheit darüber, wer »den Bock geschossen« hat. – nVidia hat Funktionalitäten in ihren Grafikkarten entfernt und neue hinzugefügt. Deshalb funktioniert manche Software nicht mehr, die noch nicht die neuen Eigenschaften unterstützt.

Auf Neu-Deutsch heißt so etwas , die Grafikkartentreiber sind nicht »abwärtskompatibel«. Dass sich nVidia so eine Geschäftspolitik erlauben kann, ist schon bemerkenswert. Entsprechend ist der Unmut der Konsumenten:

So my QUESTION is where has any shred of honesty regarding this gone to?
There has been no NVidia blog posts on the changes, no front page GeForce website statements, furthermore: No mention of the removal of NVCudaEnc in any release driver specs accompanying driver descriptions on update / download pages. Sure, it may be in the newer driver release notes, but is that really all we as consumers are entitled to….. scouring release notes to discover our loss!
No clarity AND zero disclosure on an acceptable level, consumers who paid hundreds for NVidia 500 series and below GTX cards left out in the cold with NO accelerated conversion, left in the dark.

nVidia hat es nicht für nötig gehalten, die Kunden darüber zu informieren, dass sie bestimmte Funktionalitäten aus den Treibern entfernt haben. Das ist ein starkes Stück. – Die nächste Karte kommt vielleicht von einem Konkurrenzanbieter.

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Wassertiere

Jetzt hatte ich mich doch entschlossen, den Film »The Host« zu kaufen, auf DVD, von dem ich den Trailer kannte und las, dass er eine gut gemachte Mischung aus Spannung und Komödie sei. – Ich wunderte mich aber schon, warum der Film nicht über Amazon Movie oder Google Play als Stream auszuleihen ist.

Die Spannung des Films geht von dem »Monster« (und der Auseinandersetzung mit ihm) aus, welches den Han-Fluss und seine Umgebung unsicher macht und Menschen »frisst« beziehungsweise runterschluckt.

Als ich dann das Monster sah, in Aktion, wusste ich nicht so recht, was sich die Animateure dabei gedacht hatten. Ich kenne die Alien-Filme, die Idee dieses Außerirdischen wurde schon beeindruckend umgesetzt. Bei dem Wesen in »The Host« dachte ich an einen großen Goldfisch, bei dem sich Trickfilm-Techniker überlegt hatten, wie er wohl aussehen könnte, wenn er eine Mutation darstellt. Auch erinnerte mich das Maul der Kreatur, an den »Kleinen Horrorladen« und das dortige Monster. 🙂

Durch dieses Wesen wirkt der Film erstmal albern, eher wie ein Trash-Movie. Aber es wird dem Zuschauer die Möglichkeit geboten, einen kleinen Blick in eine andere Kultur zu werfen. – Denn das Leben in Korea ist bestimmt nur den wenigsten geläufig. (Zum Schluss ist eine »Mahlzeit« zu sehen, wie das Essen dabei arrangiert und der Reis und anderen Leckereien in kleinen, engen Schälchen serviert wird.)

Die Menschen haben teilweise etwas betont Unterwürfiges, Angepasstes. – Scheint mir das nur so, oder ist das häufiger in asiatischen Filmen (China, Japan, Korea, ..) festzustellen?

Der Film ist auch deshalb interessant, weil er etwas beinhaltet, dass ich so seit langer Zeit nicht mehr gesehen habe: Die Amerikaner werden als üble Leute dargestellt, die auf Kosten der lokal ansässigen Bevölkerung ihr Unwesen treiben. Ja, wenn zu 90% oder mehr der Movie-Markt in der Welt von Produkten der amerikanischen Ideologie geprägt ist, dann ist Verwunderung die Folge, so etwas zu sehen. Allerdings könnte auch der koreanische Film »Propaganda«, und von interessierter Seite lanciert sein. – Denn wo gibt es das heute, dass in einem fremden Land amerikanische »Befehlshaber« bestimmen, dass hochgiftige Chemikalien in einen lebenswichtigen Fluss gekippt oder an den dortigen Menschen Experimente durchgeführt werden.

Die Abrechnung mit dem »Wesen« war dann mehr als verblüffend. – Unterlegt mit klassischen Klängen und in Zeitlupensequenzen kämpft die Familie des Mädchens gegen das Monster, allerdings ohne die Tochter retten zu können. – Die Sorge zu anfangs und später die Trauer um dieses Kind, machen einen großen Teil des Films aus. – Insofern ist es auch ein »Familienfilm«.

Ich werde ihn mir später noch einmal anschauen.

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Foto

Die Kamera war preiswert, sie war »gut« getestet von der Stiftung Warentest und die Bildqualität ist akzeptabel. In der »Automatik« Einstellung wählt die Kamera die optimalen Werte selbst. Diese Bilder sind immer verwendbar, allerdings sollte nicht bei praller Sonne fotografiert werden. Dann nämlich sind die Bilder zu hell und nicht so toll. Die »Makro« und »Supermakro« Einstellung ist sehr gut. Die Bilder sind gelungen. – Sicher gibt es Steigerungsmöglichkeiten nach oben. Aber das ist nicht das Ding. – Welche Parameter gibt es, um auch bei praller Sonne gute Bilder zu erreichen? Die Kamera hat eine Menge vorgefertigte Programme. Es wurde dieses mal gewählt: Die Blende wird manuell eingestellt, die Zeit entscheidet die Kamera. Bei den Bildergebnissen war nicht erkennbar, dass diese Einstellmöglichkeit irgendeine Verbesserung bringt. – Womöglich müssen noch andere Programme ausprobiert werden. – Ziel muss es sein, dass die Bilder insgesamt dunkler werden, ohne an Schärfe einzubüßen.

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Abgeregelt

Nur allzu gern würde ich den kostenlosen privaten Speicher auf Google nutzen. Aber zwischen Content- und Speicheranbieter, OS-Bereitsteller und Hardware-Produzenten und mir, steht leider noch jemand im Weg.

Die Netzbetreiber entwickeln sich immer mehr zum Spielverderber. Bandbreite satt und Volumen zu möglichst niedrigen Preisen ist mit ihnen nicht zu machen. Im wahrsten Sinne des Wortes, wie »Wegelagerer« passen sie einen ab und lassen sich jedes Kilobyte extra bezahlen.

Zum Schluss muss es so kommen, zum Schluss kommt alles aus einer Hand, weil es sinnvoll ist, weil es gar nicht anders geht.

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Ein Superfisch an der Angel.

Auf einer Internetseite ist mittendrin ein kleines Rechteck mit Kloschüsselwerbung. Die Webseite selbst hat ganz andere Dinge zum Thema. Wenn der Mauszeiger über der »extra« Werbung steht, wird links unten der mit dieser Werbung verbundene Link angezeigt: »superfish.com«.

Hhmm. Google sagt, es handele sich um eine Werbung, die ich selbst erlaubt habe, in dem ich eine Erweiterung für diesen Browser freischaltete. Aha. – Es stellt sich heraus, dass ein »Video Downloader professional« der Übeltäter ist. Ich kann mich nicht erinnern, ihn »willentlich« installiert zu haben, denn es ist bereits ein »Downloader« vorhanden. – Was das jetzt wieder zu bedeuten hat. – Na dann schleunigst entfernen. 🙄

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Amazon Prime instant video oder Google play

Reine Psychologie.

Amazon bietet über seinen »Prime« Zugang Videos an. Sie sind im Preis inbegriffen. Der Preis ist 50 Euro pro Jahr.

Bei Google Play einen Film anschauen, in SD-Qualität, kostet zwischen 3 und 4 Euro pro Film für 48 Stunden. SD-Qualität ist ausreichend.

Aber ist es angenehmer nach Filmen Ausschau zu halten und diese dann einzeln zu bezahlen, oder 50 Euro im Voraus zu entrichten, und in dem dann zugänglichen Angebot Filme auszuwählen?

Dasselbe passiert bei Musik. Zuerst ist ein Angebot interessant, bei dem 45 Dollar für 3 Monate zu zahlen sind. In dieser Zeit können aus dem Repertoire so viele Musikstücke und Alben heruntergeladen werden, wie der Nutzer will. – Dann gibt es ein Angebot, bei dem für jedes Musikstück und für jede Sammlung einzeln gezahlt wird. – Das gefällt besser.

Und dieselbe Empfindung kommt zur Geltung beim Angebot des deutschen »Öffentlichen Rundfunks«. – Hier wird auch im Voraus gezahlt, und der Nutzer kann dann die Sendungen aus den Programmen auswählen. Aber anders als zum Beispiel bei Amazon, kann ich nicht auf dieses »Angebot« der Öffentlich-Rechtlichen verzichten. Es ist ein Zwangsangebot. – Ich muss das Produkt kaufen. 😕

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Unnötig

Google Drive ist eine feine Sache. – Gerade wenn kein Geld zur Verfügung steht, für Clowdspeicher, dann lohnt sich dieses Angebot von Google.

26 Gigabyte Speicherplatz stehen zur Verfügung, für Google Drive, einschließlich Google+ und Gmail. Das ist schon ordentlich.

Trotzdem kann es passieren, dass die Verbindung zum Google Drive Ordner verloren geht. Jedoch ist eine Neu-Verbindung mit demselben Ordner auf der Festplatte nicht mehr möglich. Es erscheint die Meldung, dass der Google Drive Ordner leer sein muss.

Statt also eine verlorengegangene Verbindung einfach wieder aufzunehmen, muss der Dateninhalt des Clowdspeicher komplett neu heruntergeladen werden. Eine Energieverschwendung. Schon 2 mal ist das jetzt notwendig gewesen. Ein professionelles Datenmanagement ist das nicht, dafür aber kostenlos. Da kann niemand meckern. Höchstens die Umwelt.

Ein Ersatzprogramm für die Google Drive Software soll »Insync« sein. Für 10 Euro ein an sich gutes Programm. Aber auch hier gibt es nur eingeschränkte Möglichkeiten. Das Programm synchronisiert munter drauflos. Für den Nutzer ist dabei nicht zu erkennen, was genau das Programm macht. Noch hundert Daten will es synchronisieren. Welche Daten sollen das sein? Es wurde nichts Neues in den Google Drive Ordner gelegt? Ist das Programm gerade dabei Daten zu löschen, wie es schon einmal passiert ist? Darüber ist keine Information zu erhalten. Wahrscheinlich müsste der Kunde die Upgrade-Version kaufen, um mehr Informationen zu bekommen. – Nein danke. Dann lieber auf dieses Programm verzichten.


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Auf geht’s

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Ja klar. – Nächstens wird der Bauarbeiter gezeigt, mit einem Kind auf den Rücken gebunden. Hauptsache malochen, rennen, und allzeit bereit. Es herrscht Arbeits-, es herrscht Bewegungspflicht. Wer faul herumhängt, macht sich verdächtig.

Alles gleichzeitig machen. Fit sein. Wer nicht fit ist, muss krank sein. Wer krank ist, bedarf einer Behandlung. – Und wehe, der Staat ist der Doktor.


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Upps. Das ist nicht o.k.

Der Mobilfunk-Provider bietet einen monatlichen Einzelverbindungsnachweis an, gegliedert nach »Nationales Festnetz«, Mobilfunknetze, SMS, den ich als Kunde bequem als PDF herunterladen kann. Nun fiel mir bei der Überprüfung der Daten auf, dass die Additionssumme bei einem Posten falsch war. Die einzelnen Verbindungenkosten zusammenaddiert ergaben etwa die Hälfte des Betrages, der als Summe tatsächlich ausgewiesen war. Bei kleinen Beträgen fällt das überhaupt nicht auf. Da ich diese Beträge aber abrechne, muss es stimmen, sonst geht es zu meinem Nachteil.

Der Herr an der Hotline war umgänglich, bot mir an, mich auf dem Handy zurückzurufen, weil das billiger sei. Schön. Er erklärte mir, dass der Einzelverbindungsnachweis für den betreffenden Monat mehr Posten enthielte, als ich auf meinem Nachweis sehe. Aha.

Was man denn jetzt machen könne, frage ich. Er bot mir an, den Einzelverbindungsnachweis, den er hat, für besagten Zeitraum, mir per Email zukommen zu lassen. Toll. Der Herr schickt mir dann eine Email ohne Anhang, als eml-Datei. Diese Datei lässt sich nur in der HTML-Ansicht des Email-Programms lesen. Als Reintext hat man nur einen Zahlen- und Buchstabensalat. In dieser Email listet der Mitarbeiter nun 79 Position unsortiert hintereinander auf. Während ich im Original-Verbindungsnachweis für diesen Monat in sortierter Form für alle Posten zusammen 7 Positionen habe!

Die eml-Datei lässt sich nur als Reintext ausdrucken, wodurch sie nicht lesbar ist. Wie kann man nun den Inhalt der Email aus derselben herausextrahieren, um mit ihr arbeiten zu können? Mir ist nur eingefallen, als Bild.

Was tun? Natürlich werde ich mich nach einem anderen Mobilfunk-Provider umschauen, weil das einfach nicht seriös ist, wie da mit den Kunden umgegangen wird.


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…. und bloß nicht einschlafen.


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Die Post – für was braucht man sie?

Am Schalter stehend, um ein Einschreiben einzuliefern, wird man mittlerweile zusätzlich beschwatzt und »belabert«, ob denn nicht diese oder jene Verträge über den Postschalter abzuschließen interessant, oder Weiteres einzukaufen wäre.

Dabei verhalten sich die Postmitarbeiter genauso penetrant und aggressiv, wie Haustür- oder Telefonverkäufer und es ist mittlerweile ein Leichtes für den Kunden, die Stimmung einzubüßen und entsprechend diesen Postmitarbeitern gegenüber die Contenance zu verlieren.

Vor den Haustürhändlern und Telefonverkäufern sich zu schützen und diese »Angriffe« abzuwehren, ist nicht allzu schwer. Da bleibt die Haustür zu oder bei den Anrufen wird einfach kommentarlos aufgelegt. Das perfide bei diesen neuen Verkäufertypen bei der Post ist, dass sie eine an sich korrekte Situation (der Kunde will von sich aus ein Angebot der Post in Anspruch nehmen) ausnutzen und missbrauchen, um quasi »Haustürgeschäfte« und Call-Center-Dienste (also etwas Unerwünschtes) auszuführen.

Perfide auch deshalb, weil Personen aus den genannten Branchen keinen freundlichen Umgang erwarten können, während dies bei Postmitarbeitern, sofern sie ihre eigentliche Arbeit machen und den Wünschen und Anliegen der Kunden nachkommen, durchaus üblich ist.

Nein, einen neuen Stromvertrag brauche ich nicht, auch kein neues Bankkonto. Und mir fehlen auch keine Briefmarken. Und jetzt hier am Schalter unterschreibe ich gar nichts.

Liebe Leute, macht eure eigentliche Arbeit und gut ist. 🙂

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Anleitung

Ja ich weiß, kein Mensch erwartet auf einem Diskussionsblog Bedienungsanleitungen. Ich packe sie aber mal rein. Zumindest diese, vorläufig, weil ich sie im Internet gesucht hatte und nicht fand, dann aber doch der gedruckten Version habhaft wurde und sie jetzt hier reingestellt ist. 🙂

Es geht um einen Brüllwürfel, der gar nicht mal so viel »brüllt«, sondern durchaus aktzeptabel klingt.

Tevion-LS-2008-MP3-Bild

Bedienungsanleitung für den Portablen Lautsprecher »Tevion LS 2008 MP3«: hier

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Verbindungen

Eine Störung des Internetanschlusses. Abends um 18 Uhr Beginn. Am nächsten Tag um 13 Uhr Ende. So sagt es jedenfalls der Berater an der Störungshotline. Die Störung sei behoben, und wenn es noch weitere Probleme gäbe, dann seien sie auf Kundenseite, und wenn ein Techniker beauftragt wird, würde das kosten. Da kann man nur verdattert dreinschauen. Es wird noch empfohlen das Modem testweise zu wechseln, vielleicht sei das angeschlossene defekt.

Dabei war doch die Ursache des ganzen Schlamassels eine Störung, die eindeutig vom Anbieter kam und nicht am Modem gelegen hatte. Aber sei’s drum. Was nun? Einen Techniker beauftragen würde Geld kosten. Also selber schauen. Noch einen Tipp hatte es gegeben, man solle den Router neu starten, den Netzstecker ziehen und nach einer Weile einstecken, damit sich das Gerät wieder berappelt. Es war noch ein alter Router im Keller, also könnte der zur Not zu Testzwecken eingesetzt werden. Die Fehlermeldung nach der Providerstörung war in etwa: synchronisieren geht, aber der Name ließe sich nicht auflösen. Deshalb gab es eine Verbindung, aber kein Internet. Ich hoffe, alle wissen, wovon ich rede. 😀

Bevor also der Ersatzrouter angeschlossen wurde, kam die Idee, ob man nicht statt des Netzsteckers des Routers mal einen der anderen Stecker ziehen sollte (und wieder einstecken) und siehe da, die Verbindung konnte stabil wieder hergestellt werden. – Den Tipp hatte der Berater aber nicht gegeben.


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